Einige Bemerkungen zu Romans Beitrag müssen doch noch sein, da ich seine Aussagen für unlogisch, geschwätzig und keinesfalls als hilfreich erachte. Im Gegenteil, sie geben unreflektiert Hinweise wieder, die seit Jahren als sogenannte "Geheimtipps" bzw. "Alternativen" die Runde machen und wieder und wieder in die Foren gelangen.
1. - Die Aussage (Zitat) "Merke: Nicht immer ist die angeblich 'professionellere' Lösung auch die tatsächlich zielführendere!" ist in diesem Zusammenhang völlig unlogisch und dumm, denn die von mir beschriebene Filmbehandlung führt zu flecken- und staubfreien sowie planen Filmen (wenn man mal die Extreme eines Cube 400 außer acht lässt, denn dieser Film krümmt sich immer). Das heißt, diese Arbeitsweise unter Nutzung eines Trockenschranks hat sich professionell bewährt und führt immer genau zu dem Ergebnis, dass angestrebt wurde. Eine Salatschleuder führt nicht zu diesen Ergebnissen, kann daher auch nicht die zielführendere Methode sein!
2. - Ich kenne die Salatschleudermethode seit Mitte der 1960er Jahre, habe sie selbst bei meinen ersten Laborversuchen ausprobiert und dann sehr schnell auch wieder verworfen! Natürlich wird das Wasser vom Film abgeschleudert, aber ebenso wird Staub angezogen, die Filmspiralen werden im Laufe der Zeit beschädigt usw. usw.
3. - Frag doch mal all diese Salatschleuder-Tippgeber, ob sie ihre Filme immer noch per Salatschleuder bearbeiten oder überhaupt jemals selbst diese Methode praktiziert haben? Ich wette mit dir, dass die meisten Salatschleuderer diese Art der Filmtrocknung nur theoretisch erfasst, aber praktisch nie ausgeübt haben!
Und wie steht's mit dir, Roman, bearbeitest du deine Filme in der Salatschleuder? Und seit wieviel Jahren führst du diese Behandlung schon erfolgreich durch?
4. - Trockenschränke sind gebraucht bereits für 50 bis 60 Euro zu haben. Ein neues Gerät, mit Garantie etc. (z.B. Jobos Mistral) ist schon für 200 Euro zu haben. Wem das zu teuer ist und wer da meint (Zitat) " ...da gibt's schönere Sachen drum zu kaufen...", der kann nicht allzu viel von seiner eigenen fotografischen Arbeit halten, denn die Negative sind doch der Schlüssel der eigenen Arbeit und den sollte man nicht wegwerfen.
Übrigens, alle meine sw Negative, auch jene die schon seit 37 Jahren archiviert sind, befinden sich in einem guten Zustand, weil sie nämlich entsprechend gut erarbeitet und behandelt wurden!
5. - Wenn Roman schreibt (Zitat) ".. und absolut ALLE führten IMMER zu Netzmittelflecken, trotz Minimalstdosierung und ohne Schaumschläerei ..", dann kann ich nur sagen: Lieber Roman, irgendwie hast du keine Ahnung von Laborarbeit, denn es kann zwar hin und wieder etwas misslingen, aber keinesfalls führen ALLE Netzmittel IMMER zu Flecken etc. Ich rate dir, übe lieber etwas mehr Laborarbeit aus und schreibe weniger in Foren, dann klappt's auch ohne Flecken!
Ich hoffe, dieser Beitrag ist nicht zu "bärig", aber ich bin der Meinung, es wird, auch in diesem Forum, etwas zu unreflektiert daher geschwatzt. Es wäre doch besser, man würde hilfesuchenden Freunden der Fotografie nur das an Tipps und Hinweisen zukommen lassen, die man auch selber praktiziert hat und somit beurteilen kann! Alles andere ist Geschwätz und keinesfalls hilfreich, denn das ständige Weitergeben von Tipps, die irgendwann, irgendwo in Foren oder Zeitschriften standen, ohne dass man selbst diesen Tipp je getestet hat, ist nicht hilfreich, sondern geradezu schäbig für Leute, die Hilfe suchen, denn der Frust folgt schneller als die Negative trocknen können!
Bis dahin, mit freundlichem Gruß
1. - Die Aussage (Zitat) "Merke: Nicht immer ist die angeblich 'professionellere' Lösung auch die tatsächlich zielführendere!" ist in diesem Zusammenhang völlig unlogisch und dumm, denn die von mir beschriebene Filmbehandlung führt zu flecken- und staubfreien sowie planen Filmen (wenn man mal die Extreme eines Cube 400 außer acht lässt, denn dieser Film krümmt sich immer). Das heißt, diese Arbeitsweise unter Nutzung eines Trockenschranks hat sich professionell bewährt und führt immer genau zu dem Ergebnis, dass angestrebt wurde. Eine Salatschleuder führt nicht zu diesen Ergebnissen, kann daher auch nicht die zielführendere Methode sein!
2. - Ich kenne die Salatschleudermethode seit Mitte der 1960er Jahre, habe sie selbst bei meinen ersten Laborversuchen ausprobiert und dann sehr schnell auch wieder verworfen! Natürlich wird das Wasser vom Film abgeschleudert, aber ebenso wird Staub angezogen, die Filmspiralen werden im Laufe der Zeit beschädigt usw. usw.
3. - Frag doch mal all diese Salatschleuder-Tippgeber, ob sie ihre Filme immer noch per Salatschleuder bearbeiten oder überhaupt jemals selbst diese Methode praktiziert haben? Ich wette mit dir, dass die meisten Salatschleuderer diese Art der Filmtrocknung nur theoretisch erfasst, aber praktisch nie ausgeübt haben!
Und wie steht's mit dir, Roman, bearbeitest du deine Filme in der Salatschleuder? Und seit wieviel Jahren führst du diese Behandlung schon erfolgreich durch?
4. - Trockenschränke sind gebraucht bereits für 50 bis 60 Euro zu haben. Ein neues Gerät, mit Garantie etc. (z.B. Jobos Mistral) ist schon für 200 Euro zu haben. Wem das zu teuer ist und wer da meint (Zitat) " ...da gibt's schönere Sachen drum zu kaufen...", der kann nicht allzu viel von seiner eigenen fotografischen Arbeit halten, denn die Negative sind doch der Schlüssel der eigenen Arbeit und den sollte man nicht wegwerfen.
Übrigens, alle meine sw Negative, auch jene die schon seit 37 Jahren archiviert sind, befinden sich in einem guten Zustand, weil sie nämlich entsprechend gut erarbeitet und behandelt wurden!
5. - Wenn Roman schreibt (Zitat) ".. und absolut ALLE führten IMMER zu Netzmittelflecken, trotz Minimalstdosierung und ohne Schaumschläerei ..", dann kann ich nur sagen: Lieber Roman, irgendwie hast du keine Ahnung von Laborarbeit, denn es kann zwar hin und wieder etwas misslingen, aber keinesfalls führen ALLE Netzmittel IMMER zu Flecken etc. Ich rate dir, übe lieber etwas mehr Laborarbeit aus und schreibe weniger in Foren, dann klappt's auch ohne Flecken!
Ich hoffe, dieser Beitrag ist nicht zu "bärig", aber ich bin der Meinung, es wird, auch in diesem Forum, etwas zu unreflektiert daher geschwatzt. Es wäre doch besser, man würde hilfesuchenden Freunden der Fotografie nur das an Tipps und Hinweisen zukommen lassen, die man auch selber praktiziert hat und somit beurteilen kann! Alles andere ist Geschwätz und keinesfalls hilfreich, denn das ständige Weitergeben von Tipps, die irgendwann, irgendwo in Foren oder Zeitschriften standen, ohne dass man selbst diesen Tipp je getestet hat, ist nicht hilfreich, sondern geradezu schäbig für Leute, die Hilfe suchen, denn der Frust folgt schneller als die Negative trocknen können!
Bis dahin, mit freundlichem Gruß
Sieh´es mal so:
Du wirst geboren und die Welt erscheint.
Du stirbst und die Welt verschwindet.
Das ist alles.
http://www.zensusa.de
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