Moin Andreas,
Ultrafin ist allgemein nicht für besonders feines Korn berühmt. So richtig funktioniert Ultrafin beim HP5+ wohl auch nur beim hektischen 3-Sekunden-Kipprhythmus. Meine ersten selbstentwickelten Filme waren auch HP5+ in Rodinal. Von den Tonwerten her gefiel mir der HP5+ auf Anhieb sehr gut, aber das Korn war wirklich sehr groß. Es gibt aber ein paar Tricks, wie man den HP5+ erstaunlich feinkörnig bekommt.
Man darf dem HP5+ nicht zu wenig Licht gönnen. Wenn man den Film wie 200 ASA belichtet, wird er schon deutlich feinkörniger. Dazu würde ich dann Tanol als Entwickler empfehlen. Ich habe den HP5+ noch mit keinem anderen Entwickler so feinkörnig und scharf erlebt. Tanol hat außerdem den Vorteil, dass das Konzentrat jahrelang hält, ist also ideal, wenn man nur selten entwickelt.
Ultrafin ist allgemein nicht für besonders feines Korn berühmt. So richtig funktioniert Ultrafin beim HP5+ wohl auch nur beim hektischen 3-Sekunden-Kipprhythmus. Meine ersten selbstentwickelten Filme waren auch HP5+ in Rodinal. Von den Tonwerten her gefiel mir der HP5+ auf Anhieb sehr gut, aber das Korn war wirklich sehr groß. Es gibt aber ein paar Tricks, wie man den HP5+ erstaunlich feinkörnig bekommt.
Man darf dem HP5+ nicht zu wenig Licht gönnen. Wenn man den Film wie 200 ASA belichtet, wird er schon deutlich feinkörniger. Dazu würde ich dann Tanol als Entwickler empfehlen. Ich habe den HP5+ noch mit keinem anderen Entwickler so feinkörnig und scharf erlebt. Tanol hat außerdem den Vorteil, dass das Konzentrat jahrelang hält, ist also ideal, wenn man nur selten entwickelt.

