liebe leute,
danke für die antworten.
gleich vorneweg: ich will hier gar nicht als meister einsteigen. und bin auch gerade dabei,
diverse filme ganz konventionell zu belichten und dann wohl auch zu entwickeln. einfach um
mit dingen wie: beladung einer jobodose ohne totalverlust der bilder, entwickler ansetzen, usw.
zu rande zu kommen.
seit wochen versuche ich mich im internet schlau zu machen,
habe auch "das praxisbuch schwarz-weißlabor" erstanden, um ehrlich zu sein fand ich den
"roelfsema" das buch, in dem für mich alles am nachvollziehbarsten beschrieben war.
und nachdem ich ganz gerne zumindest den hauch einer ahnung habe, was ich tue,
hab ich mich da hinein gedacht, es zumindest versucht.
@wolfgg
mit "nach N" zu belichten geht's ja schon los. was ist N? das ist ja dann doch nach film/entwickler-
kombination sehr unterschiedlich, wenn ich das richtig sehe.
(im moment fotografiere ich einfach nach herstellerangabe, und tue einfach mal so als wäre das alles N)
danke für den tipp mit dem schwarzweißmagazin, ich habe da schon mal alles relevante runtergeladen und
durchgeackert.
@gerd
dass ich um das film-zerschnippeln versuche herumzukommen, hatte ich glaube ich geschrieben.
ich hab da einen filmlader an der hand.
dass kleinbild nicht der weisheit letzter schluss ist, was die erzielbaren formate betrifft, ist mir auch klar,
aber ich dachte, dass ein manierliches negativ dann eigentlich um so wichtiger ist.
und wenn man dann noch zusätzlich die vielen möglichkeiten bei der vergrößerung hat,
schadet das ja gar nichts, in meinen augen.
um im bild zu bleiben: ich fühl mich auch gar nicht so sehr wie in einer ausbildung.
ich komme mir mehr vor wie in einem praktikum.
und mit einer gewissen ungeduld harre ich der teile, die da noch besorgt werden müssen,
und freue mich aufs loslegen.
inwieweit jemand erfahrungen mit den adox/adox kombinationen hat, weiß ich immer noch nicht.
nochmals danke für eure tipps
gert fritsche
danke für die antworten.
gleich vorneweg: ich will hier gar nicht als meister einsteigen. und bin auch gerade dabei,
diverse filme ganz konventionell zu belichten und dann wohl auch zu entwickeln. einfach um
mit dingen wie: beladung einer jobodose ohne totalverlust der bilder, entwickler ansetzen, usw.
zu rande zu kommen.
seit wochen versuche ich mich im internet schlau zu machen,
habe auch "das praxisbuch schwarz-weißlabor" erstanden, um ehrlich zu sein fand ich den
"roelfsema" das buch, in dem für mich alles am nachvollziehbarsten beschrieben war.
und nachdem ich ganz gerne zumindest den hauch einer ahnung habe, was ich tue,
hab ich mich da hinein gedacht, es zumindest versucht.
@wolfgg
mit "nach N" zu belichten geht's ja schon los. was ist N? das ist ja dann doch nach film/entwickler-
kombination sehr unterschiedlich, wenn ich das richtig sehe.
(im moment fotografiere ich einfach nach herstellerangabe, und tue einfach mal so als wäre das alles N)
danke für den tipp mit dem schwarzweißmagazin, ich habe da schon mal alles relevante runtergeladen und
durchgeackert.
@gerd
dass ich um das film-zerschnippeln versuche herumzukommen, hatte ich glaube ich geschrieben.
ich hab da einen filmlader an der hand.
dass kleinbild nicht der weisheit letzter schluss ist, was die erzielbaren formate betrifft, ist mir auch klar,
aber ich dachte, dass ein manierliches negativ dann eigentlich um so wichtiger ist.
und wenn man dann noch zusätzlich die vielen möglichkeiten bei der vergrößerung hat,
schadet das ja gar nichts, in meinen augen.
um im bild zu bleiben: ich fühl mich auch gar nicht so sehr wie in einer ausbildung.
ich komme mir mehr vor wie in einem praktikum.
und mit einer gewissen ungeduld harre ich der teile, die da noch besorgt werden müssen,
und freue mich aufs loslegen.
inwieweit jemand erfahrungen mit den adox/adox kombinationen hat, weiß ich immer noch nicht.
nochmals danke für eure tipps
gert fritsche

