Erfahrungen mit "Outdoor-Labor"

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Hallo zusammen,

ich möchte im Frühling auf einem Zeltlager ganz klassisch fotografieren und vor Ort auch gleich vergrößern (max. 13x18).

Das sind natürlich denkbar schlechte Bedingungen:

Unberechenbare Temperaturen, Strom maximal aus der Autobatterie, kein fester Raum, nix.

Das mag recht bekloppt klingen, aber gerade darin sehe ich die Herausforderung... Dabei sollen ja auch keine Fineprints - nichtmal reproduzierbare Ergebnisse entstehen. Es darf ruhig alles sehr grob aussehen - das gehört durchaus dazu.

Eine "Dunkelkammer" sollte mit schwarzen Zeltbahnen machbar sein. Beleuchtung vermutlich per Kerze(n) und Duka-Filter.

Das Zelt wird unten mit Plane ausgelegt, damit keine Chemie in den Boden gelangen kann.

Filmentwicklung geschieht mit Agfa-Tageslichtdose. Das ist kein Problem.

Hauptproblem wird wohl die Beleuchtung des Vergrößers sein. Da muss zur Not eine Autobatterie mit 220V-Wandler mit. Lieber wäre mir aber eine komplett stromlose Lösung. Also entweder Nutzung des Tageslichtes (dann mit seeehr schwankenden Ergebnissen) oder eine Gaslampe o.ä. statt Glühbirne.

Hat jemand so etwas schon mal gemacht? Habt Ihr da Tipps? Erfahrungen? Ideen?

Für alle Anregungen bin ich dankbar!

Gruss

Andreas

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Erfahrungen mit "Outdoor-Labor" - by Andreas - 07-02-2009, 01:15 PM



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